Bedeutung einer Pusteblume: Symbol für Wandel und Neubeginn

Hast Du Dich auch schon über das eigentümliche Leben der Pusteblume gewundert und ihr luftiges Spiel bewundert? Wie und warum geschieht es? Was bedeutet es? Das und mehr erfährst Du in diesem Beitrag.

Um Dich zunächst wieder in das kleine Wunder am Straßenrand hineinzuträumen, lade ich Dich zu meiner Impression ein. Im Anschluss gebe ich Dir einen Einblick in die Namensgebung der Pusteblume sowie in ihre Entstehung. Zusätzlich zeige ich Dir, welche Deutungsmöglichkeiten sich anhand dieser Entdeckungen ergeben. Los geht’s!

Eine Pusteblume am Wegesrand im Juni 2018.
Eine Pusteblume am Wegesrand im Juni 2018.

Impression: Elementarer Instinkt

Seine Freiheit genießend, wirbelt er umher, an der einen Wolke vorüber, eine andere spaltend. In seinem wilden Spiel überblickt er ein Konglomerat aus Dachziegeln, Ziegelsteinen und Steinpflastern. Manch vorwitzige Sonnenstrahlen bedienen sich ihrer als Sprungbrett und glimmern beim Aufprall vergnüglich auf.

Das ansehnliche Schauspiel bewundernd, löst er sich aus der warmen Umarmung der Sonne und wendet sich den begrünten Ebenen zu. Wie eine Schlange bahnt er sich seinen Weg durch die Kronen des Waldes, streift deren knorrige Arme und grüßt die dort ansässigen Bewohner. In Jubelklängen rascheln ihm die Blätter zu, den Vögeln entspringt ein entzücktes Lied. Beschwingt lässt er sich zu Boden gleiten.

Dort tänzelt er über Kornblumen hinweg, eine feine Melodie über die nadelförmigen Blüten spielend, besucht die violetten Behausungen der Schwertlilien, an deren offenen Türen die Glöckchen läutend, und umgarnt die weißen Schwestern der Schafgarbe, die sich aneinandergedrängt in seinem Rhythmus wiegen. Er schmiegt sich an die Blumen, umrundet sie und haucht ihnen mit einem flüchtigen Kuss Leben ein.

Verwundert verlangsamt der Wind sein forsches Fortbewegen, als es ihn am Bauche kitzelt. Neugierig beschnuppert er den Fremdling, zerrt an dessen altersgezeichnetem Flaum und bedenkt ihn mit erstaunten Blicken. Den Wirbel beschmunzelnd, lenkt die Sonne ihren Arm zum Boden herab und gibt den Blick auf das kuriose Lebewesen, das sie selbst nährt, frei.

Anders als die sanfte Oberfläche der Blütendamen befühlen den Wind voller Neugierde feine, helle Borsten, die im Sonnenlicht geheimnisvoll glitzern. Die Reflexionen tauchen den schmalen Waldweg in gleißendes Licht und sämtliche Schätze unter Holz und Stein werden sichtbar.

Neckend zupft der Wind an dem in feines Silber getauchten Büschlein, das ihn so eindringlich gekitzelt hat, und fordert die neue Bekanntschaft heraus. Majestätisch hebt sich das weise dreinblickende Haupt dem Himmel entgegen, sich dem Winde im plötzlichen Trotz verwehrend.

Die Sonne verschwindet einen Moment hinter den Wolken und hinterlässt die Welt ihrer ergrauten Variante. Kaum merklich zuckt der weißliche Schopf zusammen, als fröstele er. Doch die Sonne lässt nicht lange auf sich warten und lugt erneut hinter den Wolken hervor. Von der prickelnden Wärme angespornt, pustet der Wind nun kräftig an dem feinen Objekt unter ihm.

Mit einem Mal löst sich ein kleines Borstengebilde aus dem eisernen Griff. Bangend klammert sich das freigesetzte Schirmchen an das kleine Körnchen, das es hinter sich herträgt, schwebt kurz in der atemlosen Umarmung und segelt mit dem nächsten Windhauch federleicht davon. Vergnügt windet sich der Wind, im Tanze den kleinen Erfolg zelebrierend.

Während seiner Begeisterungsströme zieht und zerrt der Wind an den verbliebenen Zotteln, bis sie schließlich mit einem letzten Ruck nachgeben. Das erste Schirmchen strampelt, zappelt, bis es sich aus der Umklammerung gräbt und den Weg in die Freiheit findet. Ein weiteres entschlüpft der sicheren Kuppel, verfängt sich jedoch im nächstgelegenen Ast.

Die Ankunft der rechten Zeit endlich erahnend, löst das Pflänzchen den mütterlichen Schutz auf und verabschiedet seine Sprösslinge in ihr Abenteuer. Sie vermengen sich in spiralen Sprüngen mit dem Wind und streuen in alle Richtungen. Dieses Mal nimmt der Wind die Fährte auf und beobachtet, wie seine Schützlinge auf neuen Ebenen siedeln und neues Leben säen. Schon bald werden sie auf dem Grund keimen, sich entwickeln und fortan ihrerseits kleine Erben auf die große Reise schicken.

Das Bild im Namen

Das Deutsche Universalwörterbuch Duden kategorisiert die „Pusteblume“ als eine umgangssprachliche Bezeichnung, die sich auf den „abgeblühte[n] Löwenzahn“[1] bezieht, „dessen leichte, in Form einer Kugel auf dem Stiel zusammenstehende Samen leicht weggepustet werden können“[2]. Die Definition legt nahe, warum sie so genannt wird: Vor allem Kinder lieben es, ihr die silbrigen Schirmchen vom Leib zu pusten[3]. Es handelt sich also um den Samenstand des Löwenzahns[4]. Dieser erhielt seinen Namen durch seine spitz gezahnten Blätter, die eine gelbe Rosette bilden und an einen Löwenkopf sowie an Reißzähne erinnern.

Die Pusteblume wurde sogar schon „Pfaffenröhrlein“[5] und „Mönchskopf“ genannt, da der kahle Blütenboden der Tonsur von Mönchen ähnelt. Wie Du siehst, lässt die Pusteblume einen großen Spielraum für Interpretationen zu. Eine eindeutige Bedeutung gibt es nämlich nicht, bloß mehrere Ansätze, die Dir im Folgenden beschrieben werden.

Im Pflanzenwandel

Der Pusteblume ist ihr Alter deutlich anzusehen. Von April bis Mai[6] blüht die Pflanze einige Tage als leuchtend gelber Löwenzahn und ziert dabei Wiesen und Wegränder. Am Ende seiner Blütezeit schließt sich die Blüte wieder. Der Löwenzahn hat sein jugendliches Äußeres abgelegt und zieht sich in seine Hüllblätter zurück[7], wo er seine Samen produziert:

Am Boden jedes gelben Blütenblatts befindet sich ein weißes Knübbelchen[8], das sich zu einem Samen entwickelt. Dieser wird durch eine kleine Stelze mit einer weißen Masse verbunden, die wiederum an das nadelförmige Blütenblatt grenzt. Samenkörner und Stelzen wachsen kontinuierlich. Ebenso die weiße Masse, die sich zu weißlichen Schirmchen formt. Anschließend werden die gelben Blütenblätter abgestoßen und verwelken. Sobald die Samen dunkel genug sind, sind sie reif.

Nach dem Reifeprozess zeigt sich die sogenannte Pusteblume. Dann kann es schon Juni sein[9], wie die Abbildung im Beitrag beweist. Sobald es trocken genug ist, stülpen sich die Blätter um und ziehen die Schirmchen zu einer Kugel auseinander. Wie das aussieht, kannst Du Dir im Schnellverlauf in einem Video der Sendung mit der Maus anschauen.

Der Löwenzahn befindet sich jetzt im Samenstand. Kurz darauf nimmt der Wind die Samen, die sich an einem weißlich-silbrigen (Fall-)Schirmchen befinden und auch „Pappus“ genannt werden[10], an die Hand und geleitet sie an neue Orte, wo sie sich verbreiten.

Lebendige Bedeutungsvielfalt

Obwohl es sich bei der Pusteblume um ein vielseitiges und sogar zweigesichtiges Geschöpf handelt, gibt es keine festgelegte Bedeutung, die mit ihr einhergeht. Trotzdem will ich es wagen und Dir mögliche Deutungsaspekte in den folgenden Absätzen vorschlagen.

1. Verwandlung

Die Verwandlung des Löwenzahns erinnert mich zunächst an den Schmetterling, dem der Löwenzahn als Nahrungsquelle dient. Für die Verwandlung verschließt sich die Raupe in ihrem Kokon und entschlüpft diesem nach Entwicklungsende als Schmetterling, der sich ebenfalls in die Lüfte begibt.

Kein Wunder, dass die Pusteblume als „Zeichen des Wandels“[11] aufgefasst wird. Schließlich verwandelt sich ihr Äußeres buchstäblich vom Löwenzahn in die Pusteblume.

2. Aufopferung

Nachdem der Löwenzahn anderen Lebewesen als Nahrung und Lebensquelle gedient hat, zieht er sich zurück und opfert seine strahlend leuchtende Hülle seinen Nachkommen, die eines Tages dem Beispiel ihres Vaters folgen. Denn all die Samen, die der Löwenzahn produziert und als Pusteblume freigibt, werden auf fruchtbare Erde stoßen, keimen und Wurzeln schlagen. Und so beginnt ein neuer Zyklus.

3. Präsenz

Da der Löwenzahn nicht viel zum Überleben braucht, verbreitet er sich rasant über die Ebenen, weshalb manch einer ihn als Unkraut wahrnimmt. Dabei dient er Schmetterlingen und Bienen nicht nur als Nahrung, sondern verfügt auch über heilsame Eigenschaften, die sich der Mensch zunutze machen kann. So kann er bspw. den Stoffwechsel anregen[12] und zur Blutreinigung beitragen. Besonders Leber und Galle profitieren vom Löwenzahn.

Die Hartnäckigkeit des Löwenzahns ist wie eine ständige Erinnerung: „Ich lebe!“ Je mehr Du versuchst, ihn loszuwerden, umso eindringlicher begegnet er Dir. Und wie Du bereits weißt, haben Stolpersteine immer einen Sinn. Der erste Anstupser erfolgt durch einen Gedanken.

4. Vergänglichkeit

Dass die Pusteblume somit vor allem als Motiv für Vergänglichkeit erkannt wird, wie es häufig auf Trauerkarten in Form von Blumenmotiven zu sehen ist, kann auf zwei verschiedene Arten bewertet werden. Zum einen kann Vergänglichkeit auf etwas Endgültiges hinweisen, was sehr schade wäre. Zum anderen beginnt die Überlegung mit dem Folgenden: Wir kommen in diese Welt, „pflanzen“ uns fort und überlassen das „Feld“ wieder unseren „Sprösslingen“.

Doch damit endet es nicht. Letztere lernen von uns, erinnern sich an uns und geben diese Erfahrungen weiter. Somit gehen wir niemals verloren. Das Gegenteil ist sogar der Fall: Die Pusteblume feiert ihre Wiederauferstehung in jeder Sekunde, in der eines ihrer Sprösslinge Wurzeln schlägt.

5. Leichtigkeit

Anstelle einer von Trauer erfüllten Trennung zeugt die Pusteblume meiner Meinung nach viel mehr von Leichtigkeit. Obwohl sich die Schirmchen zunächst an ihre Schutzherrin klammern, erkennen sie den Vorgang als Lauf des Lebens an und lassen los. Federleicht lassen sie sich durch die Lüfte davontragen. In eine ferne Welt, von wunderschönen Erinnerungen erfüllt.

6. Aussichten

Gleichzeitig begeben sie sich in die neu gewonnene Freiheit. Die Freiheit, sich den eigenen Weg zu ebnen. Und vielleicht besinnen sie sich auch auf den eingespeicherten Erfahrungsschatz ihrer Vorfahrin und entscheiden sich für eine andere Richtung. Dadurch profitieren sie nur von neuen, spannenden Erfahrungen.

7. Erkenntnis

In der Vergangenheit wurde die Pusteblume sogar oft als Orakel eingesetzt[13]: Beim Pusten wurde bspw. darauf geachtet, wie viele Schirmchen weggeblasen werden. Dies soll darauf hindeuten, wie viele Jahre noch gelebt werden, wie viele Kinder zu erwarten sind oder wie viele Jahre der Liebste auf sich warten lässt. Waren dann noch dunkle Flecken am Blütenboden zu erkennen, wartet am Ende der Lebensspanne das Fegefeuer, bei einem weißen Blütenboden der Himmel.

8. Wunscherfüllung

Die Neun Kelche meines Crystal Visions Tarotdecks zeigen die Pusteblume als Zeichen der Wunscherfüllung. Auf der Karte ist eine Frau zu sehen, die die kleinen Schirmchen von der Pusteblume in Richtung des Universums pustet. Die Karte weist auf das Erreichen eines Ziels und die Erfüllung eines Traums hin.

9. Suche

Und so, wie die Samen sich von der Pusteblume lösen und ihrer eigenen Wege gehen, suchen auch wir nach unserer eigenen Bedeutung.

10. Neubeginn

Die Auseinandersetzung mit uns selbst führt immer zu einem Neubeginn, einem Wandel in unserem Leben, der zu einem neuen Kapitel führt. Wir entscheiden uns möglicherweise für neue Wege, so, wie es die kleinen Fallschirmchen der Pusteblume tun. Und an dem neuen Ort, dem wir uns zuwenden, nehmen wir neue Dinge wahr und probieren neue Dinge aus.

Die Pusteblume als Neubeginn für Earth Renewing

Earth Renewing trägt den Neubeginn in Form der Erneuerung nicht nur im Namen („Renewing“), sondern ist auch mein Beginn, aktiv zu publizieren. Für mich bedeutet dieser Neubeginn also vor allem, mehr als je zuvor zu schreiben und damit endlich meinem Herzenswunsch zu folgen. Dies und die Absicht, Dich mit meinen Worten zu erreichen 😉

Die Pusteblume verteilt ihre Samen mithilfe des Windes an neue Orte, wo sie mit dem Boden in Berührung gelangen, sich festsetzen und Wurzeln schlagen. So, wie sie ihre Umgebung beeinflussen, bspw. beim Verändern der Erdenstruktur, indem sie ihre Wurzeln hineinschlagen und sich von ihr nähren, beeinflusst die Umgebung sie, bspw. durch den Sonneneinfall, den Regen usw.

Ähnlich können Worte auf Dich als Leser wirken. Nämlich so, wie Du als kommentierender, teilender oder mündlich berichtender Kommentator meine Wahrnehmung meiner Webseite, bspw. im Sinne von Verbesserungen, beeinflusst oder auf die Gedanken anderer Menschen einwirkst, die durch Dein Teilen auf meine Webseite aufmerksam werden.

An jedem Ort, an dem die Samen zu siedeln beginnen und Worte weitergegeben werden, findet ein Neubeginn statt. Denn die Empfangenden gehen nicht nahtlos in das Weitergegebene über, sondern verarbeiten die Informationen auf ihre eigene Weise. Die neuerliche Integration dieser Informationen kommt einem Neubeginn gleich, bspw. durch eigene Erfahrungen, die durch den praktischen Test dieser Informationen entstehen.

Was die Pusteblume bzw. der Löwenzahn während der Lebensdauer erlernt hat, erlernt das kleine Samenkorn nach dem Siedeln neu. Dabei ist das Geschehen zwar immer dasselbe, aber gleichzeitig auch immer ein anderes. Denn jeder Sprössling wird seinem eigenen Rhythmus überlassen. Lediglich der Urinstinkt, der von den Pusteblumenvorfahren herrührt, bleibt erhalten und sorgt dafür, dass der frisch heranwachsende Löwenzahn sich nicht verloren fühlt.

Auch die Verbindung zur Erde verbindet den Löwenzahn mit seiner Vorfahrin, der Pusteblume, und schafft so eine gemeinsame Quelle, von der sich beide nähren. Und obwohl er dies tut und schließlich seiner Vorfahrin ähnelt, geht die „junge“ Pusteblume ihrem individuellen Rhythmus entsprechend einen anderen Wachstumsweg: Ihr Stiel kann länger sein, ihr Kopf kleiner und eventuell muss sie ihren Kopf weiter nach vorne neigen, um vom Sonnenlicht zu speisen.

Die Pusteblume ist wie ein Text, deren Samen die Worte sind. So können mit der Zeit aus einem Text unzählige weitere Texte entstehen, die alle in derselben Quelle begründet sind und doch immer wieder andere Aspekte hervorbringen und auf eine andere Art und Weise bereichern.

Ausblick

Das Motiv der Pusteblume ist fürwahr vielseitig und lässt sämtliche Bedeutungen vom Wandel bis hin zur Wunscherfüllung zu. Es ist genau diese Vielseitigkeit, die den Reiz der Pusteblume ausmacht. Es spielt keine Rolle, ob Du Dich bei einem Waldspaziergang in ihrem Anblick verlierst oder sie als Orakel einsetzt. Durch ihre ständige Veränderung ist sie selbst ein Quell der Inspiration und Vergegenwärtigung.

Wir glauben immer, dass wir uns an neue, bahnbrechende Methoden halten müssen, um uns angemessen zu entwickeln und um die richtigen Antworten zu finden. Die Pusteblume beweist jedoch das Gegenteil: Auch wenn sie jedes Jahr erscheint, so ist sie jedes Mal eine neue Version ihrer selbst. Sie bleibt niemals stehen. Und wir tun das auch nicht.


[1] Dudenredaktion (Hg.): Pusteblume. In: Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 7. überarbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, Zürich: Duden 2011, S. 1393.

[2] Ebd.

[3] Vgl. Ritter, Claudia: Löwenzahn. Taraxacum officinale. In: Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel. Gemüse, Früchte und Getreide – von Ackerbohne bis Zwiebel. Pflanzenkunde, Heilanwendungen und Rezepte. Aarau und München: AT 2013, S. 212.

[4] Dudenredaktion (Hg.): Löwenzahn. In: Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 7. überarbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, Zürich: Duden 2011, S. 1137.

[5] Ritter 2013, S. 213.

[6] Vgl. Petracek, Anja; Tauber, Luise: Pusteblume – Bedeutung der Pflanze. Helpster, Stand: 01.12.2018.

[7] Vgl. Theile, Andrea: Vom Löwenzahn zur Pusteblume – Wissenswertes über diese Pflanze. Helpster, Stand: 01.12.2018.

[8] Vgl. Löwenzahn – Pusteblume. Die Seite mit der Maus, Lach- und Sachgeschichten, Stand: 02.12.2018.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. Gewöhnlicher Löwenzahn. Wikipedia, Stand: 10.11.18.

[11] o.V.: Pflanzen und ihre Bedeutung. Pusteblumen als Zeichen des Wandels. Wandtattoo, Stand: 20.02.2018.

[12] Vgl. Ritter 2013, S. 214.

[13] Vgl. ebd., S. 212.

Über Naomi

Schon während meines Masterstudiums in Literatur- und Sprachwissenschaft begann ich, meine ersten Ideen zu präzisieren und meine Begeisterung in das wundersame Terrain der Spiritualität fließen zu lassen. Parallel zu meiner damaligen Tätigkeit als kreative Texterin entdeckte ich schnell die Brücke, die Kreativität und Spiritualität miteinander verbindet. Heute habe ich meinem Herzenswunsch nachgegeben und lebe mein kreatives Dasein sowohl als Volontärin in der Verlagsredaktion als auch bei der Umsetzung meiner eigenen Visionen, Ideen und Flausen, wie Du unschwer erkennen kannst! ;-)

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